{"id":1291,"date":"2026-08-25T23:03:24","date_gmt":"2026-08-25T21:03:24","guid":{"rendered":"http:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/?page_id=1291"},"modified":"2026-09-01T23:12:38","modified_gmt":"2026-09-01T21:12:38","slug":"tierlihuus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/?page_id=1291","title":{"rendered":"Tierlihuus Aarwangen | Aarwangener Balsam"},"content":{"rendered":"<div id=\"cs-content\" class=\"cs-content\"><div class=\"x-section e1291-e1 mzv-0 mzv-1 mzv-2\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e2 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-d\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e3 mzv-15\"><div class=\"x-text x-text-headline e1291-e4 mzv-16 mzv-17\"><div class=\"x-text-content\"><div class=\"x-text-content-text\"><h1 class=\"x-text-content-text-primary\">Tierlihuus Aarwangen 1767<\/h1>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"x-text x-content e1291-e5 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>Unmittelbar westlich des Bahnhofs Aarwangen steht das denkmalgesch&uuml;tzte Tierlihuus: Ein 1767 f&uuml;r den Menageriebesitzer Jakob Egger erbauter, m&auml;chtiger Rieg- und R&uuml;ndebau. Das Besondere am Haus &ndash; und daher auch der Name &ndash; ist die einzigartige farbige Ausmalung der Riegfelder und der R&uuml;nde: Exotische Tiere, Greifv&ouml;gel und orientalische Stadtszenen schm&uuml;cken die Hausfassade.<\/p>\n<p>Das Tierlihuus wurde bereits am 2.8.1968 als sch&uuml;tzenswert, K-Objekt gem&auml;ss RRB 5452 gesch&uuml;tzt.<\/p>\n<p>Seit 1997 steht es unter Bundesschutz.<\/p><\/div><\/div><div class=\"x-col e1291-e6 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e7 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Tierlihuus-Front-2022-scaled-e1646078372990.jpg\" width=\"1280\" height=\"835\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><div class=\"x-text x-content e1291-e8 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>Adresse: Jurastrasse 3, 4912 Aarwangen<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e9 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e10 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-e\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e11 mzv-15\"><div class=\"x-text x-text-headline e1291-e12 mzv-16 mzv-17\"><div class=\"x-text-content\"><div class=\"x-text-content-text\"><h1 class=\"x-text-content-text-primary\">Geschichte zum Tierlihuus Aarwangen<\/h1>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"x-text x-content e1291-e13 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>Hans Jacob Egger, meist auch nur Jacob Egger, oder Tiermann genannt war am 11. April 1697 geboren worden. Er war der j&uuml;ngste Sohn des Hans Jakob Egger und der Anna Hartmann und hatte zwei &auml;ltere Br&uuml;der (Samuel und Niklaus) und eine &auml;ltere Schwester (Anna).<\/p>\n<p>Aus alten &Uuml;berlieferungen entnehmen wir das Hans Jacob Egger in seinen sehr jungen Jahren wohl als S&ouml;ldner in fremde Kriegsdienste gegangen ist, der Fama zufolge soll er auch am Hof zu Wien Dienst geleistet haben. Unternehmerlustig und Wanderfroh muss er bestimmt gewesen sein. Denn weiter erfahren wir, dass er bereits ab 1716 mit seinen wilden und exotischen Tieren w&auml;hrend rund 50 Jahren als Menageriebesitzer durch alle L&auml;nder Europas zog. Mit der Schaustellung seiner Tiere verdiente er nicht nur sein Unterhalt, sondern konnte nebenbei ein Verm&ouml;gen von 18&rsquo;000 Pfund ersparen. W&auml;hrend seinen Reisen durch Europa gelangte der Tiermann unter anderem an ein streng geheimes Balsam-Rezept, welches er offiziell ab 1771 produzierte. <span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Am 25 Januar 1759 heiratete er seine um 28 Jahre j&uuml;ngere Frau Anna Kohler von Tegerfelden, geboren 1725. Die kirchliche trauung vand in Niederwil (heute Rothrist) statt. Mit Ihr hatte er vier T&ouml;chter (Maria Anna Theresia, Marie Anna, Anna Barbara, Anna Susanne) und einen Sohn (Jacob Egger, Tiermannis). In den Taufrodel der Kirchgemeinde Aarwangen ist zu entnehmen, dass diese Kinder oft erst mehrere Jahre nach der geburt eingetragen wurden. Gut m&ouml;glich das diese w&auml;hrend &nbsp;eines Heimataufenthaltes nachgetragen wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Als 70-j&auml;hriger Mann entschloss sich der Menageriebesitzer, seinen Lebensabend in Aarwangen zu geniessen. &nbsp;An der Leibziger Messe verkaufte er all seine Tiere. Und da er wohl Angst hatte, das Geld k&ouml;nnte ihm auf seiner R&uuml;ckreise gestohlen werden, tauschte er es gegen allerhand wollene T&uuml;cher aus Sachsen ein. Daheim musste er diese T&uuml;cher wieder zu Geld machen und ersuchte beim Kommerzienrat um Bewilligung zu einem Kramladen. Da zu dieser Zeit in Aarwangen schon etliche Kramerl&auml;den bestanden, erhielt Egger die Bewilligung, seine T&uuml;cher w&auml;hrend 2 Jahren in Langenthal zu verkaufen. <\/span><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">1767 lies er<\/span><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\"> das auch heute noch wertvolle und wundersch&ouml;ne Tierlihaus im Aarwangener Dorfzentrum an der Hauptstrasse erbauen in welchem er sich 1769 nieder lies. Es ist uns nicht ganz klar, ob die Bemalung der Fassade noch durch Hans Jacob Egger, Tiermann, oder bereits durch dessen Sohn Jacob Egger in Auftrag gegeben wurde. Aus einigen Unterlagen geht hervor das es der Menageriebesitzer selber war und in anderen Schriften ist zu entnehmen, dass die Bemalung der Tiere durch seinen Sohn zu ehren des Vaters veranlasst wurde. Denn Hans Jacob Egger (Tiermann) verstarb am 20. September 1771.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Nach dem Tod von Hans Jacob Egger erbte der Sohn Jacob Egger das Tierlihuus und die Balsamproduktion. Den Balsam Produzierte er in dem bereits \"gr&uuml;&uuml;seli b&ouml;se\" kleinen Wohnstock neben an, der bis zu seinem Abbruch als das Balsamst&ouml;ckli bekannt war. Jacob Egger war mit der Anna Barbara Bohnenblust aus Schwarzh&auml;usern verheiratet. Sie hatten zehn Kinder von denen drei nach Amerika auswanderten, wie denn auch viele sp&auml;tere Nachkommen dorthin, oder nach Deutschland zogen. Als Jacob Egger am 29. Januar 1831 verstarb, erbte der j&uuml;ngste Sohn Johann Ulrich Egger das Tierlihuus und die Balsamproduktion. Unter ihm ist das Gesch&auml;ft mit dem Balsam so richtig in Schwung gekommen. Als Johann Ulrich Egger mit 51 Jahren im Jahre 1854 starb, vermachte er sein Gesch&auml;ft seiner Nichte und Patenkind Anna M&uuml;ller (getauft am 30. September 1834). Anna heiratete den Maurerpolier Johann Jakob Hirsbrunner (geboren 11. Dezember 1826) von Sumiswald. W&auml;hrend der &uuml;ber 100 Jahren ist die gesamte Fassadenmalerei bis zur ann&auml;hernden Unkenntlichkeit verblichen, doch Johann Jakob &nbsp;Hirsbrunner verweigerte trotz seinen in Amerika gesammelten Reicht&uuml;men die Auffrischung der Fassadenmalerei unter der Begr&uuml;ndung: \"de isch es de n&uuml;mme aut!\"<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Nach dessen Tod im Jahre 1918 nahm sich der Ortsverein von Aarwangen der Sache an. Im Jahre 1919 kam das Tierlihuus auf Veranlassung des derzeitigen Gemeindepr&auml;sidenten Walter Egger im Hard durch den Steigerungskauf an die Gemeinde Aarwangen. Der Kaufpreis betrug 22'100.- CHF gegen&uuml;ber einer Grundsteuerschatzung von 19'330.- CHF. Anschliessend wurde die gesamte Fassadenmalerei durch den Kunstmaler Franz Fiechter in sorgf&auml;ltiger Arbeit restauriert. Im Jahre 1920 nach Abschluss des ersten Weltkrieges, wurde durch den Gemeinderat auf der Ostseite des Tierlihuuses ein vom Burgerrat Aarwangen gestifteter Lindenbaum als \"Friedenslinde\" gepflanzt. M&ouml;glicherweise entstanden bei diesen Feierlichkeiten auch die Glasnegative, welche weiter unten unter dem Titel Glasnegative aus dem Jahre 1920 publiziert werden. Bis Heute ist das Tierlihuus ein fester Bestandteil der Einwohnergemeinde Aarwangen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div><span class=\"x-image e1291-e14 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Tierlihuus-1920-nach-der-Restaurierung-durch-Franz-Fiechter-Frisch-gepflanzte-Friedenslinde-auf-der-linken-Seite-scaled.jpg\" width=\"1280\" height=\"931\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><div class=\"x-col e1291-e15 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e16 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img431.jpg\" width=\"354\" height=\"255\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e17 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/tierlihaus-restaurant-Kopie.jpg\" width=\"519\" height=\"359\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e18 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Tierlihuus_Affe_Berner-Heimatbuecher-Aarwangen-1968-Paul-Haupt-scaled.jpg\" width=\"1280\" height=\"1162\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e19 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Tierlihuus_Berner-Heimatbuecher-Aarwangen-1968-Paul-Haupt-scaled.jpg\" width=\"1280\" height=\"1086\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e20 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e21 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-f\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e22 mzv-15\"><div class=\"x-text x-content e1291-e23 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p><strong>Gesamt Sanierung 1982 - 1996 durch die Einwohnergemeinde Aarwangen<\/strong><\/p>\n<p>Als Baudenkmal von nationaler Bedeutung wurde das Tierlihuus in den Jahren von 1982 &ndash; 1996 in mehreren Etappen gesamt Erneuert. Bei der ersten Etappe 1982 wurde die gesamte Stallung zur&uuml;ckgebaut und 1983 durch einen Neubau erneuert. Gleichzeitig wurde das Dach saniert. In der alten angebauten Stallung waren noch die Tiergehege vorhanden. Das heisst es waren kleine Abteile f&uuml;r kleine Haustiere vorhanden. Im Stall war auch eine Zeitlang die Brockenstube untergebracht. Die Baukosten f&uuml;r diese erste Etappe beliefen sich auf 250&rsquo;000.- CHF.<\/p>\n<p>An der Urnenabstimmung vom 14. &ndash; 16. Februar 1992 wurde vom Stimmvolk ein Baukredit von knapp 2 Millionen Franken bewilligt. Damit war der Weg frei f&uuml;r die zweite Sanierungsetappe. Miteinbezogen wurde auch die Neugestaltung des Pausenplatzes f&uuml;r das Dorfschulhaus. Im Jahre 1993, bis zum Sommer 1994 war das Tierlihuus hinter Blachen und Ger&uuml;st verschwunden. In dieser Zeit wurde die Aussenmalerei komplett erneuert. Auch der Garten im Hinterhof wurde wieder nach dem Berner Stiel hergerichtet. Kleine Gertenrabaten sind Zier des Gartens, umringt von kleinen Buchsien und dazwischen die traditionellen Kieswege.<\/p>\n<p>Am 1. &amp; 2. Juni 1996 war es dann soweit. Nach fast drei j&auml;hriger Umbauzeit wurde das frisch sanierte Tierlihuus der &Ouml;ffentlichkeit innen wie aussen im neuen Gewand pr&auml;sentiert. Dabei wurde die Hauptstrasse vor dem Tierlihuus f&uuml;r den Verkehr gesperrt und mit Festb&auml;nken belegt. Im Festzelt spielte die Musikgesellschaft Aarwangen, der Jodlerchor jutzte, das Schwyzer&ouml;rgeliquartett dr&uuml;ckte die Tasten und die Swinging Forties Band blies laute T&ouml;ne. Im Gew&ouml;lbekeller unter dem Tierlihuus roch es arg nach Bier, weisssch&uuml;rzige Kellnerinnen und Kellner zapften an den Bierf&auml;ssern. Unter den Biertrinkern waren auch schlanke Damen. Breitgesichtige Herren mit Schnauz und Wildwesth&uuml;tten. Die bleichen, err&ouml;teten, braunen Gesichter sassen auf Bierf&auml;ssern oder B&ouml;cken. Mancher der M&auml;nner war schon muskellahm, aber es gereichte ihm dennoch den &laquo;Humpen&raquo; zu heben. Des Nachts wurde das Tierlihuus in ein Lichtzauber verwandelt. W&auml;hren der Einweihungsfeier schien das Tierlihuu fast aus allen N&auml;hten zu platzen. Der Preis f&uuml;r den Umbau hat sich gelohnt. Die Besucher sp&uuml;rten das auf, was sie suchten. Viel liebliches warmes Holz. Feine Handwerksarbeit aus Stein und Metall.<\/p>\n<p>Ab 1997 wurde das Tierlihuus unter Bundesschutz gestellt. Somit steht es seither unter h&ouml;chstem nationalem Schutzstatus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div><span class=\"x-image e1291-e24 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Tierlihuus_Foto_Markus-Lehmann.jpg\" width=\"1111\" height=\"860\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><div class=\"x-col e1291-e25 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e26 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Tierlihuus-Aarwangen-mit-altem-Schopfanbau-scaled.jpeg\" width=\"1280\" height=\"904\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e27 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Tierlihuus-Aarwangen-1982-ohne-Schopfanbau-scaled.jpg\" width=\"1280\" height=\"986\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e28 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Tierlihuus-Aarwangen-1983-Aufrichte-Schopfanbau-scaled-e1753565480889.jpg\" width=\"1255\" height=\"970\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e29 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Tierlihuus-waehrend-der-Sanierung-der-Fassadenmalerei-Winter-19931994.jpg\" width=\"1147\" height=\"867\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e30 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Tierlihuus-Sanierung-1996_Garten.jpg\" width=\"1072\" height=\"787\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e31 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Tierlihuus-Sanierung-1996_Garten-Vollansicht.jpg\" width=\"1247\" height=\"899\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e32 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Tierlihuus-Einweihungsfest-1996_Hauptfassade.jpg\" width=\"1064\" height=\"751\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e33 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Tierlihuus-Einweihungsfest-1996_Gewoelbekeller.jpg\" width=\"1085\" height=\"798\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e34 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Tierlihuus-Einweihungsfest-1996_Festzellt.jpg\" width=\"1064\" height=\"751\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e35 mzv-0 mzv-1 mzv-2\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e36 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-g\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e37 mzv-15\"><div class=\"x-text x-text-headline e1291-e38 mzv-16 mzv-17\"><div class=\"x-text-content\"><div class=\"x-text-content-text\"><h1 class=\"x-text-content-text-primary\">Geschichte Aarwangener Balsam<\/h1>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"x-text x-content e1291-e39 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">In Budapest machte Hans Jacob Egger \"kei M&ouml;nsch cha s&auml;ge wie\" die Bekanntschaft einer gr&auml;flichen Familie. Die gestaltete sich so intim, dass Jacob in den Besitz des streng geh&uuml;teten Balsam-Rezepts gelangte. Im April 1771 sante er ein Muster des Balsam an den Rat von Bern und ersuchte um eine Fabrikationsbewilligung. Das Inselkollegium, das den betreffenden Balsam zu pr&uuml;fen hatte, teilte seinen Befund am 29. April dem Rat mit:<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">\"MeHuwh. des Collegii Insulani haben in Befolgung Eurer Hohen Gnaden Befehl de 25te April j&uuml;ngsthin denjenigen Balsam, so von Jacob Egger von Aarwangen verfertigt wird, untersucht und gepr&uuml;ffet, und haben befunden, dass solcher der wahre Beaume du Commandeur de Perne seie, welcher also nicht nur unsch&auml;dlich, sondern in vielen Zuf&auml;llen sehr n&uuml;tzlich und dienlich sein kann.\"<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Wir vernehmen also, dass es sich um den in Bern bereits bekannten Beaume du Commandeur de Perne handelt. Dieser ist bereits in der Pharmacopoea Wirtenbergica von 1741 als Balsamum Commendatoris de Perne und in der Pharmacopoea Parisiensis von 1760 in allerdings etwas abweichender Zusammensetzung erw&auml;hnt. Also der Gepr&uuml;fte, der wahre Balsam mit Schutzmarke. Zu Gotthelfszeiten, also nicht nur unsch&auml;dlich, sondern in vielen Zuf&auml;llen als sehr n&uuml;tzlich und dienlich angesehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Sein Sohn Jacob &uuml;bernahm die Balsamfabrikation 1831 und vererbte sie 1854 seinem j&uuml;ngsten Sohn Johann Ulrich Egger weiter. Dieser brachte richtig Schwung in das Unternehmen und machte den Aarwangener Balsam sehr bekannt. Da Johan Ulrich kinderlos blieb vermachte er das Gesch&auml;ft nach seinem Tod 1854 seiner Nichte und Patenkind Anna M&uuml;ller. Anna heiratete den Maurerpolier Johann Jakob Hirsbrunner von Sumiswald. Dass Mitte des 19. Jahrhunderts das Gesch&auml;ft florierte, beweist die Tatsache, dass der junge Maurerpolier eine damals mit 10 Franken im Tag bezahlte Stelle in seinem Fach ohne Bedenken ausschlug, um sich ganz dem Balsamgesch&auml;ft zu widmen. Unter ihm ist der Aarwangener Balsam dann so bekannt geworden, dass bis 1948 noch, nachdem seit &uuml;ber 45 Jahre kein Hirsbrunner mehr in Aarwangen Balsam produzierte, Bestellungen an diesen Namen adressiert wurden. Nicht ohne Grund haben sich die nachfolgenden Balsamproduzenten \"Nachfolger von J.J. Hirsbrunner\" genant. 1901 kam die Produktion in Frauenh&auml;nde. 1910 verkaufte die Tochter der Hirsbrunner das Rezept an Bertha Hugi, dann ging es 1941 an ihren Sohn, Max Hugi (Drogist) &uuml;ber, der die Fabrikation in Prilly hatte. Der Vertrieb blieb in Aarwangen bei der Versandagentur J&auml;rmann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Zu einem Begriff wurde der Aarwangener Balsam durch die Hausierer, die ihn von Haus zu Haus anpriesen. Heute laufen keine Hausierer mehr mit dem Aarwangener Balsam durch die Strassen. Das Hausieren mit Arztneien ist im Kanton Bern durch die Verordnung von 1933 verboten. Max Hugi &uuml;bergab die Rezeptur und Fabrikation 1996 der Drogerie Arm in Aarwangen. Ab 2004 wartete er hinter der Theke der Drogerie Wittwer in Madiswil auf seine Verwendung. Ob er Heute noch erh&auml;ltlich ist, ist uns unbekannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\"><strong>Zusammensetzung:<\/strong> aloe, benzoe, olibanum, myrrhe, angelicae radix, hyperici flos, bals.peruv.spiritus<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Verwendung:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Zur Einnahme: zwei Tropfen in einem Glas Wasser verd&uuml;nnen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">&Auml;usserlich: f&uuml;r Umschl&auml;ge mit abgekochtem Wasser<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Die Balsamfabrikanten waren:<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Hans Jacob Egger, Tiermann &ndash; Fr&uuml;hjahr 1771<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Hans Jacob Eggers Witwe &ndash; ab September 1771 bis zur Vollj&auml;hrigkeit ihres Sohnes<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Jacob Egger, Tiermannis &ndash; bis anfangs 1831<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Johann Ulrich Egger, Balsam Ueli, des Jacob und der Katharina Burri, Ehemann der Anna M&uuml;ller &ndash; 1831 bis 1854<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Anna M&uuml;ller, Patenkind Johann Ulrich Eggers, Ehefrau des Johann Jakob Hirsbrunner &ndash; ab 1854<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Johann Jakob Hirsbrunner &ndash; bis 1901<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Anna Hirsbrunner &ndash; 1901 bis 1904<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Ottilie Straub-M&uuml;ller &ndash; 1901 bis 1909<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Frau Bertha Hugi-Hugi &ndash; ab 1 Januar 1910 bis 1937<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Marie Egger-Hugi &ndash; ab 1937 bis 1941<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Max Hugi, Sohn von Bertha Hugi-Hugi &ndash; ab 1941<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Drogerie Arm Aarwangen ab 1996<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: inherit; font-size: 1em; letter-spacing: 0em;\">Drogerie Wittwer Madiswil ab 2004<\/span><\/li>\n<\/ol><\/div><\/div><div class=\"x-col e1291-e40 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e41 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Aarwangener-Balsam.jpg\" width=\"250\" height=\"425\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e42 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Aarwangener-Balsam-Werbeprospekt-1-pdf.jpg\" width=\"529\" height=\"748\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><span class=\"x-image e1291-e43 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Aarwangener-Balsam-Originale-Gebrauchsanweisung-pdf.jpg\" width=\"529\" height=\"748\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e44 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e45 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-h\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e46 mzv-15\"><div class=\"x-text x-text-headline e1291-e47 mzv-16 mzv-17\"><div class=\"x-text-content\"><div class=\"x-text-content-text\"><h1 class=\"x-text-content-text-primary\">Glasnegative aus dem Jahre 1920<\/h1>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"x-text x-content e1291-e48 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>Aus einer Privatsammlung durften wir diesen noch gut erhaltenen Schatz &uuml;bernehmen. Erst dank der hervorragenden Digitalisierung durch die Foto Lang AG in Langenthal ist dieser Schatz f&uuml;r das menschliche Auge sichtbar geworden. Es sind Aufnahmen vom gesamten Tierlihuus, wie auch Ablichtungen jedes einzelnen Sujets.<\/p>\n<p>Im Jahre 1919 wurde das Tierlihuus durch die Einwohnergemeinde erworben und im Jahre 1920 die Fassadenmalerei durch den Kunstmaler Franz Fiechter restauriert. Da einige Ablichtungen noch vor der Sanierung aufgenommen wurden gehen wir stark davon aus, dass diese Bilder in diesem Zeitraum entstanden sind. Nach unseren Erkentnissen sind dies die &auml;ltesten Fotografischen Aufzeichnungen vom Tierlihuus.<\/p>\n<p>Nach genauerer Betrachtung der einzelnen Sujets stellten wir uns die Frage nach deren Bedeutung.<\/p>\n<p>Viel Spass beim eigenen begutachten und r&auml;tzeln.<\/p><\/div><\/div><div class=\"x-col e1291-e49 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e50 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Glasnegative-1920-verpackt-scaled-e1787661425248.jpeg\" width=\"850\" height=\"637\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e51 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e52 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-i\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e53 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e54 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Pferd-Busteal-mit-6-Fuesen-scaled.jpeg\" width=\"1280\" height=\"921\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><div class=\"x-text x-content e1291-e55 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>Hatte Hans Jacob Egger in seiner Menagerie wirklich ein Pferd mit sechs echten F&uuml;ssen? Das w&auml;re bestimmt auch heute noch eine sehr grosse Attraktion.<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e56 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e57 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-j\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e58 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e59 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img432.jpg\" width=\"354\" height=\"255\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><div class=\"x-text x-content e1291-e60 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>\"ICH BIN EIN PFERD MIT 6 F&Uuml;SE BUSTEAL IST MEIN NAHM, VIEL 100 K&Uuml;NSTEN MACHE ICH, MEINES GLEICHEN IST NOCH NIEMAHL GESCHEHEN, JACOB EGGER AUS DEM SCHWITZERLAND AUS DEM L&Ouml;BLICHEN KANTON BERN F&Uuml;HRT MICH IN EUROPA HOCH UND NIDER MIT RUHM UND EHRE,<\/p>\n<p>EIN TAUSEND SIEBEN HUNDERT SIEBEN UND SECHSZIG\"<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e61 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e62 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-k\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e63 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e64 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Pferd-mit-Uhr-12719-scaled.jpeg\" width=\"1280\" height=\"921\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><div class=\"x-text x-content e1291-e65 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>Konnte das Pferd einen Rechnungs-Trick vorf&uuml;hren, oder war dies bereits die Ank&uuml;ndigung der 24h Zeitrechnung? Denn diese wurde in der Schweiz erst am 1. Juni 1920 durch den Bundesrat eingef&uuml;hrt.<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e66 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e67 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-l\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e68 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e69 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Pferd-mit-Alfabet-scaled.jpeg\" width=\"921\" height=\"1280\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><div class=\"x-text x-content e1291-e70 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>Wurde hier das Alfabet bewusst dokumentiert, damit wir einige Generationen sp&auml;ter die Spr&uuml;che auf der Fassade noch entziffern k&ouml;nnen? Oder konnte das Pferd schriftliche Befehle entgegen nehmen?<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e71 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e72 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-m\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e73 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e74 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Pferd-mit-Wuerfel-scaled.jpeg\" width=\"921\" height=\"1280\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><div class=\"x-text x-content e1291-e75 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>Welche Bedeutung haben wohl die W&uuml;rfel?<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e76 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e77 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-n\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e78 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e79 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Pferd-mit-Messer-scaled.jpeg\" width=\"1280\" height=\"921\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><div class=\"x-text x-content e1291-e80 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p>In welchem Zusammenhang steht das Feuer und das Messer?<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e81 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e82 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-o\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e83 mzv-15\"><div class=\"x-text x-content e1291-e84 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p><strong>Alle Aufnahmen <span style=\"text-decoration: underline;\">nach<\/span> der Restaurierung der Fassadenmalerei 1920<\/strong><\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e85 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e86 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-p\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e87 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e88 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img440.jpg\" width=\"354\" height=\"255\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><div class=\"x-col e1291-e89 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e90 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img400.jpg\" width=\"354\" height=\"256\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><div class=\"x-col e1291-e91 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e92 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img439.jpg\" width=\"354\" height=\"255\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><div class=\"x-col e1291-e93 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e94 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img401.jpg\" width=\"354\" height=\"256\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e95 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e96 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-q\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e97 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e98 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img418-e1783602827445.jpg\" width=\"256\" height=\"354\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><div class=\"x-col e1291-e99 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e100 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img430-e1783602924979.jpg\" width=\"255\" height=\"354\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><div class=\"x-col e1291-e101 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e102 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img434-e1783602990575.jpg\" width=\"255\" 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x-container max width e1291-e186 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-z\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e187 mzv-15\"><div class=\"x-text x-content e1291-e188 mzv-19 mzv-1a mzv-1b\"><p><strong>Alle Aufnahmen <span style=\"text-decoration: underline;\">vor<\/span> der Restaurierung der Fassadenmalerei 1920<\/strong><\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"x-section e1291-e189 mzv-0 mzv-1 mzv-2 mzv-3\"><div class=\"x-row x-container max width e1291-e190 mzv-9 mzv-a mzv-c mzv-10\"><div class=\"x-row-inner\"><div class=\"x-col e1291-e191 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e192 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/img452-e1787772181649.jpg\" width=\"255\" height=\"354\" alt=\"Image\" loading=\"lazy\"><\/span><\/div><div class=\"x-col e1291-e193 mzv-15\"><span class=\"x-image e1291-e194 mzv-1e mzv-1f\"><img decoding=\"async\" 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Das Besondere am Haus &ndash; und daher auch der Name &ndash; ist die einzigartige farbige Ausmalung der Riegfelder und der R&uuml;nde: Exotische Tiere, Greifv&ouml;gel und orientalische Stadtszenen schm&uuml;cken die Hausfassade. Das Tierlihuus wurde bereits am 2.8.1968 &#8230; <\/p>\n<div><a href=\"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/?page_id=1291\" class=\"more-link\">Read More<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-blank-4.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1291","page","type-page","status-publish","hentry","no-post-thumbnail"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1291","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1291"}],"version-history":[{"count":90,"href":"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1291\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1465,"href":"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1291\/revisions\/1465"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/xn--hegegger-2za.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1291"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}